Bel Ami (2011)

Bel Ami

Rezensionen des Filmes

Vielfach wurde die Geschichte des  französischen, 1885 erschienen Romans Bel Ami von Guy de Maupassant zur künstlerischen Verarbeitung herangezogen, so gibt es bereits drei filmische Adaptionen von 1939, 1955 und 1976. Als Regiedebüt der beid... [mehr..]
Veröffentlicht: 04.05.2012
5/10
Quelle: SpielFilm
Georges Duroy ist diabolischer als Edward Cullen an seinen finstersten Tagen – und gerade das macht "Bel Ami" unterhaltsam: Statt seiner Angebeteten stalkerisch hinterherzuschmachten, geht Duroy gleich zur Sache. Und das mehrfach. Teenieschwarm Robert Pattinson bemüht sich sichtlich, auch nach dem Ende der „Twilight“-Reihe (im November) noch einen Platz in Hollywood zu finden. Ironischerweise bringt seine erste Hauptrolle jenseits der Romanzen genau das mit sich, was Edward als Vampir so . [mehr..]
Veröffentlicht: 03.05.2012
Quelle: filmstarts.de
Jede Nation hat so ihre Empfindlichkeiten. Unsere französischen Nachbarn wachen besonders argwöhnisch über ihre Sprache und ihre Kultur. Zu den so gehegten nationalen Kunstschätzen gehört eindeutig auch Guy de Maupassants bereits mehrfach verfil... [mehr..]
Veröffentlicht: 24.02.2012
3/10
Quelle: critic.de
Georges Duroy kehrt nach Jahren als Soldat in Algerien in das Paris des späten 19. Jahrhunderts zurück. Dort setzt er geschickt neu geknüpfte Beziehungen zu mächtigen Männern und reichen Frauen ein, um in der Gesellschaft aufzusteigen. Guy de Maupassants erfolgreicher Roman Bel Ami beschreibt eine mit schmutzigen Mitteln erreichte Karriere in einer korrupten Gesellschaft, die auf solche Methoden zu warten scheint.
Ein zeitloses Thema, worauf nicht zuletzt die Tatsache deutet, dass die Internet Movie Database rund ein halbes Dutzend Verfilmungen für Kino und Fernsehen auflistet. Diese britische Produktion fügt nun noch eine hinzu. [mehr..]
Veröffentlicht: 18.02.2012
Du hast Glück bei den Frau'n / Bel ami / so viel Glück bei den Frau'n / Bel ami./ Bist nicht schön / doch charmant / bist nicht klug / doch sehr galant / bist kein Held / nur ein Mann / der gefällt. / Du verliebst jeden Tag dich auf's neu / alle küßt du und bleibst keiner treu. / Doch die Frau / die dich liebt / machst du glücklich wie noch nie - Bel ami! Bel ami! Bel ami!”
Gesungen mit leicht wehmütiger Stimme scheint dieses Liedchen wie geschrieben für George Duroy, der Hauptfigur dieses Filmes des österreichischen Regisseurs Willi Forst. „Bel Ami“ erzählt die Geschichte Duroys, eines mittellosen, durchschnittlich begabten Mannes, dem nur eines beschieden zu sein scheint: Eine unglaublich anziehende Wirkung auf Frauen. Nach einem langjährigen Militärdienst, der ihm wenig Ehren eingebracht hat, aus Marokko zurückgekehrt versucht Duroy sein Glück in Paris. Eher zufällig trifft er auf seinen alten bekannten Charles Forestier, der inzwischen Karriere als Journalist gemacht hat. Dieser lädt ihn, nicht ohne ein bisschen Selbstgefälligkeit, zu einem Dinner ein, welches Duroy die Türen zu der feinen Pariser Gesellschaft öffnet. Marokko ist in aller Munde und so findet er sogleich offene Ohren und seine Geschichte sogleich den Weg in die Zeitung. Der Artikel, der eigentlich mehr aus der Feder der hilfsbereiten Frau Forestiers stammt, findet gefallen beim Chefredakteur des Blattes und verschafft ihm eine feste Anstellung als Journalist. Duroys sorgloses und opportunistisches Wesen und die Hilfe einiger Damen, die Gefallen an ihrem „Bel Ami“ gefunden haben verhelfen dem jungen Mann zu einem beispiellosen beruflichen Aufstieg. Sein Weg führt ihn über die einfache Anstellung eines Journalisten über den Posten des Chefredakteurs und der Mitgliedschaft im Parlament bis hin zum Amt des Kabinettsministers. [mehr..]
Veröffentlicht: 15.09.2007
8/10
 
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