Broadway Therapy (2014)
She's Funny That Way | 93 minuten

Broadway Therapy
Broadway Therapy
Komödie
Drama
Kinostart: 21.08.2015 (Österreich)
Regie: Peter Bogdanovich
Drehbuch: Peter Bogdanovich, Louise Stratten
Darsteller: Jennifer Aniston, Quentin Tarantino, Imogen Poots, Lucy Punch, Kathryn Hahn, Owen Wilson, Jennifer Esposito, Rhys Ifans, Debi Mazar, Will Forte, Cybill Shepherd, Joanna Lumley, Colleen Camp, Tatum O'Neal, Ahna O'Reilly
Drehort: USA

Inhaltsangabe - Broadway Therapy

Die Escort-Dame Isabella »Izzy« Patterson erhält von ihrem Freier Arnold 30.000 Dollar. Damit sie sich nicht länger prostituieren muss. Schon will sie Schauspielerin werden und bewirbt sich um eine Rolle in dem Broadway-Stück „Ein griechischer Abend“. Eine Prostituierte soll sie spielen. Die Rolle scheint ihr auf den Leib geschneidert. Andererseits ist ausgerechnet der Regisseur ihr Gönner. Der ist selbst verheiratet, und zwar mit der Hauptdarstellerin Delta.

Videos - Trailers

Rezensionen - Broadway Therapy

  • Filmrezension.de
    Lange hat man von Peter Bogdanovich, dem Altmeister auf dem Regiestuhl, nichts mehr gehört. Der 1939 geborene Regisseur hatte seine beste Zeit in den 1970er Jahren. Da drehte er "Die letzte Vorstellung" ("Last Picture Show", 1971), "Is' was, Doc?" ("What's Up, Doc?", 1972) und "Paper Moon" ("Paper Moon", 1973). An die Turbulenzen in der Handlung, die "Is' was, Doc?" zu einem Screwball-Komödienklassiker gemacht haben, schließt "Broadway Therapy" an, ohne dessen Esprit zu erreichen. In "Broadway Therapy" geht es um notgeile Männer, die ohne mit der Wimper zu zucken den Escortservice rufen, sobald sie sich allein wähnen, und gehörnte Partnerinnen, die hysterisch reagieren, wenn die Männer auffliegen. Obwohl diese alles tun, um ihren Seitensprung zu kaschieren. Vor allem, um sich das Gekreische der Frauen zu ersparen. Etwas, das ihnen doch nicht und auch dem Zuschauer nicht erspart bleibt. [mehr..]
    4 / 10
    Veröffentlicht: 21.08.2015
  • Filmstarts
    Mit Klassikern wie „Die letzte Vorstellung“ und „Paper Moon“ wurde Regisseur Peter Bogdanovich in den 1970er Jahren zu einer Legende des New-Hollywood-Kinos. An die frühen Erfolge konnte er in den folgenden Dekaden allerdings nie mehr anknü... [mehr..]
    7 / 10
    Veröffentlicht: 20.08.2015
  • Echo
    Hollywood-Außenseiter Peter Bogdanovich - mittlerweile 75 - kehrt nach 13 Jahren Pause mit einer Screwball-Komödie auf die Leinwand zurück. [mehr..]
    Veröffentlicht: 20.08.2015
  • SpielFilm
    Peter Bogdanovichs ("Is' was, Doc?", 1972) erster Film seit 13 Jahren wirkt ein wenig wie aus der Zeit gefallen: Nach Manier der klassischen Screwball-Komödien der 1930er und 40er erzählt der Filmemacher in "Broadway Therapy" von den abstrus-amourösen Verwicklungen einer ganzen Reihe von skurrilen Figuren. Dabei beweist Bogdanovich stilsicher, dass er seine Materie kennt und sich auch in der Theorie mit den Konventionen der Screwball-Komödie auseinandergesetzt hat. Immer wieder durchdringen . [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 18.08.2015
  • Moviejones
    Ensemblefilme mit Dialogwitz und schlagfertigen Sprüchen, dazu ein bisschen Slapstick gibt es viele in der Kinogeschichte der vergangenen Jahrzehnte. Ein Großmeister sanfter Komödien ist Woody Allen und nun kommt nach 14 Jahren Leinwandabstinenz Peter Bogdanovich (Is was, Doc?, The C [mehr..]
    7 / 10
    Veröffentlicht: 17.08.2015
  • critic.de
    In seinem ersten Film seit 13 Jahren holt Peter Bogdanovich klassisches Hollywood ins Theatre District. Bei gleichem Setting wie Birdman könnten Gestus und Stil nicht unterschiedlicher sein.
    Fast alles, was man diesem Film vorwerfen könnte, gibt er gleich nach Öffnen des Vorhangs selbst zu: Ja, es wird nostalgisch, ja, es wird verklärend, und ja, auch das lässt sich schon erahnen, es wird, wie man so schön fortschrittskonservativ sagt, einem Genre nichts Neues hinzugefügt werden. Während Fred Astaire „Heaven, I’m in heaven …“ trällert, legt eine altmodische Texttafel nicht nur die Rahmenhandlung fest – eine junge Schauspielerin erzählt einer Journalistin namens Judy, wie ihr Stern aufging –, sondern ergreift auch gleich eindeutig Partei: „Like most people today, Judy was a cynic and was offended by the slightest hint of fantasy. Not us. We believe in the old saying that the facts should never get in the way of a good yarn.“ Not us: Die sanfte Autorität dieses das Publikum umschmeichelnden Plurals lässt keinen Zweifel, dass die zynische Judy mit ihrer Sichtweise in Broadway Therapy (She’s Funny That Way) nicht durchkommen wird.
    [mehr..]
    Veröffentlicht: 14.08.2015
  • Kritiken
    Überdreht, konstruiert und an der Grenze zum Slapstick [mehr..]
    6 / 10
    Veröffentlicht: 01.09.2014

Galerie - Broadway Therapy


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