Bridge of Spies - Der Unterhändler (2015)
Bridge of Spies | 142 minuten

Bridge of Spies - Der Unterhändler
Bridge of Spies - Der Unterhändler
Drama
Thriller
Kinostart: 27.11.2015 (Österreich)
Regie: Steven Spielberg
Drehbuch: Matt Charman, Ethan Coen
Darsteller: Tom Hanks, Billy Magnussen, Alan Alda, Amy Ryan, Mark Rylance, Eve Hewson, Austin Stowell, Michael Gaston, Domenick Lombardozzi, Sebastian Koch, Joshua Harto, Peter McRobbie, Haley Rawson, Edward James Hyland, Scott Shepherd
Drehort: USA

Inhaltsangabe - Bridge of Spies - Der Unterhändler

Am 1. Mai 1960 wurde über dem sowjetischen Luftraum eine amerikanische Lockheed U-2, auch Dragon Lady genannt, von einer russischen Boden-Luft-Rakete abgeschossen. Für beide Seiten des Eisernen Vorhangs ein kriegerischer Akt. Zwischen den kalten Fronten: der amerikanische Anwalt James Donovan. Dem versierten Fachmann kommt die heikle Aufgabe zu, mit den verfeindeten Sowjets in Verhandlung zu treten.

Rezensionen - Bridge of Spies - Der Unterhändler

  • Cineclub
    Zu Anfang scheint der bodenst [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 19.12.2015
  • Filmkompass
    Steven Spielberg verfilmt gerne historische und biografische Stoffe: SCHINDLERS LISTE, CATCH ME IF YOU CAN oder LINCOLN sind nur einige Beispiele. Doch mit BRIDGE OF SPIES verfilmt er nun ein Drehbuch der Coen-Brüder zusammen mit Tom Hanks. Und das sind nur drei bzw. vier gute Gründe ins Kino zu g [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 15.12.2015
  • Cineman.ch
    Steven Spielberg läuft mit Bridge of Spies nicht ganz zur Höchstform auf, liefert aber dank grossartiger Arbeit von Tom Hanks und Mark Rylance einen stimmungsvollen, aber vor Patriotismus triefenden Historienfilm ab. [mehr..]
    6 / 10
    Veröffentlicht: 14.12.2015
  • MovieWorlds
    Der 142 Minuten lange Film vom 15-fach „Oscar“-Nominierten und dreifachen Gewinner des Academy Awards, Steven Spielberg (Indiana Jones, Schindlers Liste, Der weiße Hai), wird von vielen mit Spannung erwartet. [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 07.12.2015
  • Mehrfilm
    Man könnte “Bridge of Spies”, den aktuellen Film von Steven Spielberg, auf viele Aspekte hin untersuchen. Und das ist erst einmal gut so. Ob dieser Spionage-Thriller über einen cleveren Versicherungsanwalt, der zum Unterhändler für ei... [mehr..]
    6 / 10
    Veröffentlicht: 30.11.2015
  • Filmgazette
    Die Glienicker Brücke: Als bisweiliger Berliner Agentenaustauschort zwischen Ost und West ist sie, so heißt es, ein Mythos des Kalten Krieges. So sagt es der lokal- und poulärhistoriografische Strang im PR-Diskurs, der zum Kinostart von Steven Spielbergs "Bridge of Spies - Der U [mehr..]
    5 / 10
    Veröffentlicht: 30.11.2015
  • Echo
    Ein New Yorker Anwalt soll Anfang der sechziger Jahre als Vermittler ins verfeindete Ost-Berlin reisen, um einen Gefangenenaustausch zwischen den USA und der UdSSR zu organisieren. Steven Spielberg hat diese wahre Agentengeschichte aus dem Kalten Krieg auf der Basis eines Drehbuchs der Coen-Brüder mit Tom Hanks in der Hauptrolle als spannendes Thriller-Drama an Originalschauplätzen verfilmt. [mehr..]
    Veröffentlicht: 26.11.2015
  • ndr.de
    Spielbergs "Bridge of Spies" erzählt von der Zeit des Kalten Krieges. Sein Film zeigt so viel inszenatorisches Herzblut und sympathischen Versöhnungswillen, dass man dessen Schwächen gern erträgt. [mehr..]
    Veröffentlicht: 26.11.2015
  • SpielFilm
    Wie so oft bei Steven Spielberg steht auch in "Bridge of Spies" ein Mann im Mittelpunkt, der erst auf Reisen zu sich selbst findet. James Donovans (Tom Hanks) Reise führt ins geteilte Berlin. Die Anspannung ist dem Juristen anzumerken. Nervös ballt er die Fäuste. Seinen Mandanten, den enttarnten russischen Spion Rudolf Abel (Mark Rylance), den der Anwalt auf der Glienicker Brücke austauschen soll, erinnert diese Geste an einen "standhaften Mann", den er einst kannte. Abels Anekdote über die. [mehr..]
    6 / 10
    Veröffentlicht: 23.11.2015
  • Kritiken
    Man muss sich nichts vormachen: Die wahre Geschichte, die mehr als 50 Jahre in der Vergangenheit liegt und in einem Agentenaustausch bei Nacht und Nebel an der Glienicker Brücke in Berlin gipfelt, klingt nicht nach pfiffiger Kinounterhaltung. Für sein Eintauchen in den auch cineastisch nun wahrlic [mehr..]
    9 / 10
    Veröffentlicht: 22.11.2015
  • Filmrezension.de
    In einer halbdunklen Wohnung steht ein Mann vor dem Spiegel, daneben eine Ölbild-Staffelei. Er malt ein Selbstporträt. Auf dem Weg zu einem klingelnden Telefon nimmt die Kamera Spionageausrüstung auf: aufeinander gestapelte Apparate, Kurzwellenradios, Verschlüsselungsmaschinen, Vergrößerungstechnik. Der Mann hebt den Hörer ab und sagt kein Wort, hört nur zu, legt dann auf. Schon die ersten Sekunden des Spielfilms ziehen den Zuschauer in den Bann, und es bleibt die ganze stattliche Länge des Films so (2 Stunden und 22 Minuten). Mitten im kalten Krieg sollen russische und amerikanische Spione auf der Glienicker Brücke in Berlin gegeneinander ausgetauscht werden. Dies ist die faszinierend gut erzählte Geschichte, wie es dazu kam. [mehr..]
    10 / 10
    Veröffentlicht: 21.11.2015
  • Filmstarts
    Das Licht fällt hell in den kargen Besprechungsraum und verleiht dem Moment eine gewisse Feierlichkeit: Der als sowjetischer Spion inhaftierte Rudolf Abel erzählt seinem nicht ganz freiwilligen amerikanischen Anwalt James Donovan eine Episode aus s... [mehr..]
    9 / 10
    Veröffentlicht: 17.11.2015
  • critic.de
    Ein aufrechter Mann in einem kalten Krieg. Steven Spielberg bastelt weiter an seiner Chronik nationaler Ausnahmezustände, durch die sich die Hoffnungsträger des guten Amerika navigieren müssen.
    Es sind vor allem zwei Dinge, die diesem Film an seinem Protagonisten wichtig sind. Das eine ist sein Beruf: James Donovan (Tom Hanks) ist als Anwalt auf Versicherungsfälle spezialisiert und weiß um Recht und Verfassung in den Vereinigten Staaten von Amerika. Als er den russischen Spion Rudolf Ivanovich Abel (Mark Rylance), dem nach seiner spektakulären Verhaftung in der Eingangssequenz von Bridge of Spies die Todesstrafe droht, als Pflichtverteidiger vertreten soll, versucht er es zunächst mit dem Recht. Aber das sieht sich in den 1950er Jahren regelmäßig Zugriffen einer anderen Rationalität ausgesetzt: der Nationalen Sicherheit. Und so vermittelt Donavan dem Richter off the record, ein lebendiger feindlicher Spion könnte spätestens dann wichtig werden, wenn ein Amerikaner aus sowjetischer Gefangenschaft freigekauft werden muss. Denn die USA werden nicht nur fies ausspioniert, sie spionieren auch fies aus. Diese Doppelmoral setzt Steven Spielberg direkt ins Bild, wenn wir parallel zu den Entwicklungen um den Fall Abel den Piloten Francis Gary Powers (Austin Stowell) kennenlernen – der natürlich irgendwann den Russen in die Fänge gehen wird.
    [mehr..]
    Veröffentlicht: 17.11.2015
  • Filmfutter
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    7 / 10
    Veröffentlicht: 16.11.2015
  • Moviejones
    In Bridge of Spies - Der Unterhändler von Steven Spielberg geht es nicht um Agentenaction, sondern um dramatische, aber kalte Verhandlungen, die in der Zeit des Kalten Krieges im Jahr 1960 nur durch Herz und Mut mit Menschlichkeit erwärmt werden. Dafür sorgt Tom Hanks als leitende Hau [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 12.11.2015
  • Das Film Feuilleton
    Berlin steht in weißen Lettern vor schwarzem Hintergrund auf der großen Leinwand geschrieben, als würde Steven Spielberg das Setting seines jüngsten Werks in aller Deutlichkeit etablieren wollen. Tatsächlich befindet sich Bridge of Spies zu diese Zeitpunkt längst in einem fortgeschrittenen Sta [mehr..]
    Veröffentlicht: 11.11.2015

Filmpreise

Galerie - Bridge of Spies - Der Unterhändler


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