High-Rise (2015)
112 minuten

High-Rise
High-Rise
Action
Drama
Science-Fiction
Kinostart: 08.07.2016 (Österreich)
Regie: Ben Wheatley
Drehbuch: J.G. Ballard, Amy Jump
Darsteller: Tom Hiddleston, Jeremy Irons, Sienna Miller, Luke Evans, Elisabeth Moss, James Purefoy, Keeley Hawes, Dan Renton Skinner, Sienna Guillory, Enzo Cilenti, Peter Ferdinando, Reece Shearsmith, Augustus Prew, Stacy Martin, Leila Mimmack
Drehort: Großbritannien

Inhaltsangabe - High-Rise

In einer undefinierten Zeit, die die Zukunft sein könnte, findet dies in zugespitzter Form statt: Die Menschen sollen in gigantischen Hochhäusern leben, die Kleinstädten gleichen. Der Wohlstand leistet sich Apartments mit luxuriöser Ausstattung an der Spitze der Wolkenkratzer, das Prekariat vegetiert an der Basis vor sich hin. So der ambitionierte Plan des Architekten Royal. Doch der sogenannte Fortschritt vom Reißbrett geht einher mit einer Degenerierung sozialer Umgangsformen.

Rezensionen - High-Rise

  • Filmtipps
    Schöner Wohnen mit Ben Wheatley. Der unberechenbare britische Regisseur verwandelt den als unverfilmbar geltenden Roman von J.C. Ballard in ein als Sci-Fi-Thriller getarntes Orgien-Mysterien-Theater mit Schauplatz Horror-Hochhaus. Love it or hat [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 11.07.2016
  • SpielFilm
    Ein futuristisches Hochhaus, in dem es wenig erbaulich zugeht, ist der Schauplatz dieses britischen Spielfilms von Regisseur Ben Wheatley ("Sightseers"). Basierend auf dem gleichnamigen Roman des renommierten Sci-Fi-Schriftstellers J.G. Ballard, schildert er, wie der soziale Kosmos im Inneren des Gebäudes zunehmend aus den Fugen gerät. Die Geschichte karikiert den Hedonismus der Siebzigerjahre genüsslich und spinnt ihn in surreale Dimensionen fort. Die Bewohner haben dem Verfall des Hochhause. [mehr..]
    6 / 10
    Veröffentlicht: 09.07.2016
  • Filmgazette
    Oben die Oberschicht, unten die Unterschicht, mittendrin die Mittelschicht, bis das Haus zusammenbricht. Ein simples Sinnbild entnimmt die britische Sozialdystopie "High Rise" der titelgleichen Romanvorlage von J.G. Ballard aus dem Jahr 1975. Ein Wohnturm als Raum- und Denk-Bild von klasse [mehr..]
    4 / 10
    Veröffentlicht: 07.07.2016
  • Kritiken
    High-Rise ist das Herz der Langeweile [mehr..]
    3 / 10
    Veröffentlicht: 07.07.2016
  • Film.at
    Leben im Wolkenkratzer – kein Wunder, dass bei so vielen Menschen Konflikte entstehen. In einem futuristischen Wohnkomplex westlich Londons bricht Mitte der 70er Jahre aber gleich der Krieg aller gegen alle aus. Wer an das Gute im Menschen glaubt, ist hier definitiv an die falsche Adresse geraten [mehr..]
    Veröffentlicht: 06.07.2016
  • Mehrfilm
    Im spannenden Thriller “Snowpiercer” von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2013 fuhr ein Zug durch die Postapokalypse – ganz hinten saß das Lumpenproletariat, vorne der Geldadel, an der Spitze der gottgleiche Schöpfer des Zuges, gespielt ... [mehr..]
    7 / 10
    Veröffentlicht: 01.07.2016
  • Echo
    In einem riesigen Hightech-Wolkenkratzer vor den Toren Londons sind die sozialen Gesellschaftsschichten gespiegelt – und liefern sich einen Klassenkampf. Streckenweise mutet das Ganze an, als hätten sich Terry Gilliam und Stanley Kubrick für ein gemeinsames Kunstfilm-Projekt zusammengetan. [mehr..]
    Veröffentlicht: 30.06.2016
  • critic.de
    Schimmel im Champagnerglas: Ben Wheatleys Dystopie bringt einer Gesellschaft den tausendfachen Zeitlupentod.
    Eine wohlgeformte Seifenblase hebt sich aus der Spielzeugpfeife. Sie zieht Richtung Himmel, schwillt weiter an. Aus dem Radio dröhnt Maggie Thatchers Stimme. Als sie den Neoliberalismus zur Grundvoraussetzung der politischen Freiheit erklärt, erscheint die Reflexion des Hochhauses auf der Außenhaut. Was passieren wird, bedarf keiner Erwähnung. High-Rise zeigt es trotzdem.
    Symbiont der Leere
    [mehr..]
    Veröffentlicht: 27.06.2016
  • epd Film
    Verfilmung des gleichnamigen futuristischen Romans »High-Rise« von J.G. Ballard (1975): in einer 40stöckigen Wohnanlage bricht nach und nach das Chaos aus, bessergestellte und weniger bessergestellte Bewohner gehen aufeinander los. Der Film bewahrt den sarkastischen Tonfall der Vorlage und wirkt, [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 24.06.2016
  • Cinema Forever
    Falls Ben Wheatleys Romanverfilmung „High-Rise“ im Laufe der nächsten Jahre die Aufnahme in den ständig-wachsenden Kader neuerer Kultfilme schaffen sollte, nachdem der Brite mit „Sightseers“ und „Kill List“ schon in den Herzen vieler Filmnerds ankam, so könnte [mehr..]
    Veröffentlicht: 19.05.2016
  • Filmkompass
    Wenn ein Nachname zum Adjektiv wird, dann hat man es als Künstler geschafft. Genau wie es das Kafkaeske oder das Tarantinoeske gibt, gibt es im Englischen den Begriff → „ballardian“. Benannt nach dem 2009  verstorbenen Schriftsteller J.G. Ballard definiert der Begriff  „Umstä [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 09.05.2016
  • Moviebreak
    Mit „High-Rise“ ist Ben Wheatley der erhofft interessante Film gelungen. Hinter seinem stets klar erkennbaren Inszenierungsstil versammeln sich durchweg gute Darsteller, ein stringent verfasstes Drehbuch und ein Score von Clint Mansell, der mal v [mehr..]
    7 / 10
    Veröffentlicht: 03.04.2016
  • Programmkino
    So berühmt er als Autor dystopischer Science-Fiction-Romane auch ist, als Vorlage zu bemerkenswerten Filmen haben die Romane von J.G. Ballard nur zweimal geführt: David Cronenbergs "Crash" und Steven Spielbergs "Im Reich der Sonne", bezeichnenderweise zwei Romane, die e [mehr..]
    Veröffentlicht: 31.03.2016
  • Moviejones
    Mit seinem 1975 veröffentlichten Roman "High Rise" (dt. Hochhaus, Der Block) lieferte der Autor James Graham Ballard eine gesellschaftskritische Zukunftsvision. Über viele Jahre wurde versucht, diesen Roman in ein filmisches Werk zu verwandeln, doch erst 2013 nahm das Projekt kon [mehr..]
    6 / 10
    Veröffentlicht: 30.03.2016
  • Filmfutter
    Das Gesellschaftsbild, das High-Rise entwirft, ist zum Scheitern verurteilt. Das Hochhaus, in das Hauptcharakter Dr. Robert Laing (Tom Hiddleston) einzieht, verkörpert in seiner gewiss etwas plakativen Struktur die gesellschaftliche Hierarchie. Unten in der Arbeiterklasse lebt Richard Wilder (Luke [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 20.03.2016
  • Filmstarts
    Das Werk des 2009 verstorbenen Kultautors James G. Ballard gilt als ebenso eigenwillig wie vielseitig und schwer verfilmbar. Während es David Cronenberg mit seiner Auto-Fetisch-Studie „Crash“ (1996) und Steven Spielberg mit dem Weltkriegsdrama [mehr..]
    7 / 10
    Veröffentlicht: 19.03.2016

Galerie - High-Rise


Filme mit Darsteller
Tom Hiddleston | Jeremy Irons | S. Miller | L. Evans
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