Die Relativitätstheorie der Liebe (2011)
96 minuten

Die Relativitätstheorie der Liebe
Die Relativitätstheorie der Liebe
Komödie
Kinostart: 27.05.2011 (Österreich)
Regie: Otto Alexander Jahrreiss
Darsteller: Katja Riemann, Mirko Lang, Olli Dittrich, Guido Broscheit, Isabella Schmid, Leonhard Carow, Broder B. Hendrix, Tobias Schulze, Jochen Wigand, Janina Isabell Batoly, Nadine Pasta
Drehort: Deutschland

Inhaltsangabe - Die Relativitätstheorie der Liebe

Alles ist relativ - das gilt auch für die Liebe. Ob der Funke überspringt oder nicht, entscheidet nicht zuletzt die wiederholte Einheit von Zeit und Raum, oder kurz gesagt: Verlieben kann man sich nur in Menschen, die im gleichen Augenblick am gleichen Ort sind. Aber bestimmt das der Zufall? Oder doch eher das Schicksal?

Rezensionen - Die Relativitätstheorie der Liebe

  • KultHit
    Was soll man von Filmen halten, in denen sich ein Schauspieler in Mehrfachrollen beweisen will und die sich dazu noch der leichteren Komödienunterhaltung widmen? Meist herzlich wenig. Bereits zu Jerry Lewis Zeiten waren solche schauspielerischen Kniffe nur bedingt lustig und spätestens wenn Mike Myers oder Eddie Murphy in aufwendiger Maskerade über die Leinwand hampeln, werden des Zuschauers Nerven nachhaltig geschädigt. Bei „Die Relativitätstheorie der Liebe“ versuchen sich nun Olli Dittrich und Katja Riemann gleich in jeweils fünf Rollen. Kein gutes Omen. Wenn wir die böse Vorahnung noch zusätzlich schüren wollen, müssen wir nur den Regisseurposten in Augenschein nehmen. Ein gewisser Otto Alexander Jahrreiss. Kennt man nicht? Vielleicht nicht namentlich, aber seine Media Markt Werbespots mit Olli Dittrich - in Mehrfachrollen - dürften einem größeren Publikum bekannt sein, als „Die Relativitätstheorie der Liebe“ je erreichen wird. Somit hat sich auch die Frage geklärt, woher die Macher ihre außerordentliche Inspiration für den Film nahmen. [mehr..]
    5 / 10
    Veröffentlicht: 02.06.2011
  • ndr.de
    Olli Dittrich ist Comedian ("Dittsche"), aber auch Musiker und Schauspieler. In "Die Relativitätstheorie der Liebe" sind er und auch Katja Riemann in fünf Rollen zu sehen. [mehr..]
    Veröffentlicht: 26.05.2011
  • Filmstarts
    Ob sich Menschen ineinander verlieben, kann Zufall oder Schicksal sein. Zwei Voraussetzungen sind in jedem Fall zwingend: Das künftige Liebespaar muss am selben Ort weilen und zum selben Zeitpunkt aufeinander treffen. Soweit die Kurzfassung der in Otto Alexander Jahrreiss' gleichnamiger Komödie erörterten „Relativitätstheorie der Liebe". Die Liebe selbst – dieses überwältigende, aufputschende Gefühl – wird damit jedoch nicht mal im Entferntesten gestreift – für die „Relativitätstheorie der Liebe" ist das universelle Thema „Liebe" nicht mehr als ein Aufhänger. Greifbar wird sie hier nicht, dafür kommen die meisten der Figuren zu eindimensional und überzeichnet daher. Weil wirklich witzige Momente zudem rar gesät sind, erfährt die fehlende Emotionalität nicht mal durch brauchbare Lacher Kompensation. [mehr..]
    3 / 10
    Veröffentlicht: 10.05.2011
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