Iron Sky - Wir kommen in Frieden (2012)
Iron Sky | 93 minuten

Iron Sky - Wir kommen in Frieden
Iron Sky - Wir kommen in Frieden
Action
Komödie
Science-Fiction
Kinostart: 05.04.2012 (Österreich)
Regie: Timo Vuorensola
Drehbuch: Johanna Sinisalo, Jarmo Puskala
Darsteller: Udo Kier, Julia Dietze, Kym Jackson, Peta Sergeant, Götz Otto, Stephanie Paul, Christopher Kirby, Jim Knobeloch, Tilo Prückner, Monika Gossmann, Yuki Iwamoto, Nick Dong-Sik, Andrew Buchanan, Alexander J. Beck, Martin Grelis
Drehort: Australien, Finnland, Deutschland

Inhaltsangabe - Iron Sky - Wir kommen in Frieden

Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs schaffen es die Nazis mit Hilfe von riesigen Ufos, sogenannten Reichsflugscheiben, die dunkle Seite des Mondes zu besiedeln. Als sie im Jahr 2018 zufällig von einer amerikanischen Mondmission entdeckt werden, sehen sie ihre Zeit gekommen, um wieder nach der Weltherrschaft zu greifen. Von nun an lastet das Schicksal der Menschheit auf den Schultern von Renate Richter (Julia Dietze), einer von der Nazi-Ideologie überzeugten Lehrerin mit Gretchenfrisur. Auf der Erde angekommen wird ihr jedoch schnell bewusst, dass sie ihr Leben lang einer Lüge aufgesessen ist. Nur wie soll es ihr gelingen, ihren machtbesessenen Verlobten Klaus Adler und dessen Götterdämmerung aufzuhalten?

Videos - Trailers

Rezensionen - Iron Sky - Wir kommen in Frieden

  • Moviebreak
    "Iron Sky" ist halbgarer Trash mit satirischen Ansätzen, die das eigentlich Interessante am Film sind, im Gesamtkontext allerdings nur blass zum Vorschein kommen. Die ständigen Nazi-Witze langweilen schnell und sind nie wirklich innovativ. Die Gest [mehr..]
    4 / 10
    Veröffentlicht: 22.01.2019
  • Cineclub
    Diese finnisch-deutsch-australische Koproduktion spaltete bei der Welturauff [mehr..]
    9 / 10
    Veröffentlicht: 24.09.2013
  • Mann Beisst Film
    Wer hätte gedacht, das Sarah Palin einmal die Welt retten würde, die wegen Apple fast untergegangen wäre? Und wer damit gerechnet, dass auf der dunklen Seite des Mondes nicht nur verdrogte Musiker oder abgehalfterte Business-Fritzen zu finden sind - zumal in metaphorischer und literarischer Hinsicht (siehe die Werke von Pink Floyd und Martin Suter)?
    Unterdessen hat sich bewahrheitet, was wir alle längst befürchtet haben: Die Nazis sind gar nicht tot. Sie sind 1945 ausgewandert und kommen wieder. Als "motherfucking space nazis from the dark side of the moon". Und das schon in fünf Jahren.
    [mehr..]
    5 / 10
    Veröffentlicht: 08.05.2012
  • Filme Ring
    Nazis vom Mond - super oder? Auch wenn man bereits dem Trailer ansieht, dass Iron Sky wahrscheinlich kein besonders toller Film wird, eine gewisse Faszination ist vorhanden. Fans von Verschwörungstheorien und alle Anhänger von schrägen Ideen, die ... [mehr..]
    3 / 10
    Veröffentlicht: 09.04.2012
  • KultHit
    Schauspieler Götz Otto stellte am letzten Tag der Berlinale seinen Film mit den Worten vor: „Erwartet großes Arthouse Kino. Intellektuell, anspruchsvoll, tiefgründig – nicht!“ Otto brachte es damit auf den Punkt. Der finnische Regisseur Timo Vuorensola fand weit mehr Worte, aber stellte ebenfalls klar, dass sein Film wisse wo er hingehöre. Also danken wir den Herren für diese aufrichtige Laudatio, denn sie retteten den Film vor dem Schlimmsten – fast. [mehr..]
    6 / 10
    Veröffentlicht: 07.04.2012
  • Filmtipps
    Hollywood ist tot: Dass Timur Bekmambetov vor einigen Jahren bei dem Film Wächter der Nacht mit einem Budget von 4,2 Millionen visuelle Effekte schuf, die bis heute ihresgleichen suchen, mag man auf die Dumpinglöhne in der russischen F [mehr..]
    7 / 10
    Veröffentlicht: 06.04.2012
  • critic.de
    Was für eine Geschichte. Mitte der 1990er Jahre beginnt eine Gruppe junger Film-Nerds irgendwo in Finnland an einer Star Wars-Parodie zu werkeln. Die Mutter des einen stellt einen Raum in ihrem Haus zur Verfügung, gedreht wird dort vor einem behelfsmäßigen Greenscreen mit der Videokamera. Die Sternenkampf-Effekte entstehen später am Computer in der Küche des Visual-Effects-Bastlers Samuli Torssonen. Samuli und sein Mitstreiter Timo Vuorensola lassen bereits während der Dreharbeiten eine wachsende Internet-Gemeinde an ihrem Projekt teilhaben, es kommentieren und mit eigenen Ideen beeinflussen. Als das Team 2005 das fertige Werk Star Wreck: In the Pirkinning ins Netz stellt, erreicht es Millionen Zuschauer. [mehr..]
    Veröffentlicht: 28.02.2012
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