Die Karte meiner Träume (2013)
The Young and Prodigious T.S. Spivet | 105 minuten

Die Karte meiner Träume
Die Karte meiner Träume
Abenteuer
Drama
Familienfilm
Kinostart: 10.07.2014 (Österreich)
Regie: Jean-Pierre Jeunet
Drehbuch: Jean-Pierre Jeunet, Reif Larsen
Darsteller: Helena Bonham Carter, Niamh Wilson, Robert Maillet, Judy Davis, Callum Keith Rennie, Julian Richings, Dominique Pinon, Kyle Catlett, Jakob Davies, Amber Goldfarb, Dawn Ford, Lisa Bronwyn Moore, Richard Jutras, Rebecca Amzallag, Rick Mercer
Drehort: Frankreich

Inhaltsangabe - Die Karte meiner Träume

Der Zwölfjährige T.S. Spivet lebt in einer exzentrischen Familie auf einer Ranch in Montana. Der kleine T.S. ist ein begeisterter Kartograf und Wissenschaftler. Als er vom Smithsonian Institut eingeladen wird, reist er auf eigene Faust als blinder Passagier an Bord eines Güterzuges von Montana nach Washington D.C. Er soll dort eine Auszeichnung erhalten und eine Rede halten.

Rezensionen - Die Karte meiner Träume

  • Filmrezension.de
    Die außergewöhnliche Familie Spivet lebt auf einer abgelegenen Ranch in Montana: Vater Tecumseh Elijah (Callum Keith Rennie) ist Farmer und begeisterter Cowboy. Mutter Clair (Helena Bonham Carter) ist Wissenschaftlerin mit Doktortitel, die sich mehr für ihre Käfersammlung als für die Landwirtschaft interessiert. Im Haushalt ist sie so ungeschickt, dass sie regelmäßig die Toaster durchbrennen lässt. Tochter Gracie (Niamh Wilson) steckt in der Pubertät und möchte gern "Miss America" werden. Layton und T.S. sind Zwillinge, zwölf Jahre alt. Layton (Jacob Davies) kommt auf den Vater raus, ist schon ein kleiner Cowboy. Er hat die "Muckis", sein Bruder dagegen hat den "Grips": T. S. Spivet (Kyle Catlett) ist ein Wunderkind, ein kleiner Einstein, der ständig naturwissenschaftliche Experimente durchführt, Modelle baut und Diagramme zeichnet. Als Layton bei einem dieser Versuche mit einem Gewehr unglücklicherweise stirbt, macht sich sein Bruder Vorwürfe, die den ganzen Film durchziehen werden. Jetzt hat er ein Perpetuum mobile erfunden und damit den prestigeträchtigen Baird-Preis des berühmten Smithsonian Instituts in Washington gewonnen. Dessen Leiterin G.H. Jibsen (Judy Davis) will den Sieger natürlich zur Preisverleihung einladen, ahnt aber nicht, dass es sich um einen kleinen Jungen handelt. Ohne seine Eltern zu informieren, weil er sich insbesondere von seinem Vater nicht richtig verstanden fühlt, macht sich T.S. mit seinem schweren Kinderkoffer voller wissenschaftlicher Geräte auf die weite Reise nach Washington, erst als blinder Passagier auf einem Frachtzug und dann als Anhalter in einem Truck. [mehr..]
    10 / 10
    Veröffentlicht: 21.05.2015
  • Filme Ring
    Jean-Pierre Jeunet beschäftigt sich in seinem 2013 gedrehten Film „Die Karte meiner Träume“ (Originaltitel: „The Young and Prodigious T.S.Spivet“) mit der Reise des jungen, erst 10 jährigen Erfinders T.S. Spivet. Der Film basiert auf der 2... [mehr..]
    7 / 10
    Veröffentlicht: 10.08.2014
  • Filmstarts
    Gegen T.S. Spivet wirkt selbst der ab 1989 von Neill Patrick Harris verkörperte TV-Wunderknabe Doogie Howser, der schon mit 14 als Krankenhausarzt anfing, wie ein durchschnittlich intelligenter Pennäler mit ein wenig Talent für Medizin. Man m... [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 07.06.2014
  • Kritiken
    Der amerikanische Titel, der sich frei mit „Der junge und erstaunliche T.S. Spivet“ übersetzen lässt, trifft den Geist der Verfilmung deutlich besser. T.S. ist mit seinen 12 Jahren für einen Wissenschaftler tatsächlich ziemlich jung und sein Talent, die Zusammenhänge der Welt zu entdecken u [mehr..]
    5 / 10
    Veröffentlicht: 04.06.2014
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