Monsters (2010)
94 minuten

Monsters
Monsters
Drama
Science-Fiction
Thriller
Kinostart: 30.12.2010 (Österreich)
Regie: Gareth Edwards
Darsteller: Whitney Able, Scoot McNairy
Drehort: Großbritannien

Inhaltsangabe - Monsters

Seitdem die NASA vor sechs Jahren Spuren außerirdischen Lebens bergen konnte und diese Proben durch einen Raumschiffabsturz über Zentralamerika verteilt wurden, ist die Welt verändert: Riesige krakenähnliche Kreaturen haben begonnen sich auszubreiten. Die US-Regierung versucht den Schaden zu begrenzen, indem die "Infizierte Zone" mit einer gigantischen Mauer vom restlichen Kontinent abgespalten wird.

Videos - Trailers

Rezensionen - Monsters

  • Moviebreak
    Edwards spannender Sci-Fi-Horror ist zugleich eine eigenwillige Parabel, die das Erschreckende der Abschottung gegen ein selbst erzeugtes und zu politischen Zwecken instrumentalisiertes Problem hintersinnig beleuchtet. Wie Andrew einmal in „Monster [mehr..]
    7 / 10
    Veröffentlicht: 02.04.2016
  • SpielFilm
    Das Leben auf der Erde hat sich verändert. Mit dem Absturz einer NASA-Sonde breitet sich an der Grenze zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten eine außerirdische Lebensform aus, die Meerestiere in Beschlag nimmt und zu riesigen Tentakel-Monstern mutieren lässt. Der Fotograf Andrew Kaulder befindet sich im Auftrag seines Bosses nahe der gefährdeten Zone und soll die dort befindliche Tochter seines Vorgesetzten nach Hause eskortieren. Leider hindert ein unglückliches Ereignis Kaulder d. [mehr..]
    Veröffentlicht: 15.10.2011
  • critic.de
    Monsters entzieht sich weitgehend den Konventionen des Genres. Während in anderen Vertretern der Auftritt des Monsters die wahre Attraktion darstellt, sind die riesigen, krakenähnlichen Geschöpfe im Kinodebüt des englischen Computergrafikers Gareth Edwards kaum zu sehen. In ihrer vollen Pracht sieht man sie ohnehin nur einmal, ansonsten tauchen sie entweder kurz in den Fernsehnachrichten auf, oder es huscht nur ein Tentakel um die Ecke. Es ist vorwiegend das Wissen um ihre Existenz, das Monsters eine unheimliche Stimmung verleiht. [mehr..]
    Veröffentlicht: 21.10.2010
  • Mann Beisst Film
    „Doesn't that bother you? That you need something bad to happen to profit?“
    Man spricht nicht gerne über Geld, denn bei Geld hört ja bekanntlich die Freundschaft auf. Was sich so ohne Probleme etwa auf das leidige Thema ‚Gehalt’ übertragen lässt, ist in der Welt des Films aber schon sehr lange kein Tabuthema mehr, wie die anhaltende Entwicklung, dass sich nunmehr ein (auch als solcher beworbener) Big-Budget-Blockbuster stumpf an den nächsten reiht, mehr oder minder eindrucksvoll beweist. Die Debatte, ob man dieses Ködern der Kinogänger überhaupt noch gutheißen kann und ein Film dadurch nicht seine Seele einbüßt, soll hier aber gar nicht erst wieder reanimiert werden. Denn weitaus interessanter gestaltet sich doch die Frage, was im Endeffekt dabei herauskommt, wenn den Verantwortlichen eines Projektes gerade keine Millionenbeträge zur Verfügung standen. Soviel ist in jedem Fall sicher: auch mit geringen Produktionskosten kann man gut hausieren gehen, hat doch der fast schon inflationär gebrauchte Begriff des Low-Budget-Films in der Vergangenheit den ein oder anderen kleinen, feinen und vor allem persönlichen Film entstehen lassen. Ein begrüßenswerter Umstand, der zeigt, dass ein guter Film keinesfalls eine Frage des Geldes sein muss – im Gegenteil. Wirklich gut ist ein Film nämlich immer noch dann, wenn er es überhaupt nicht nötig hat, sein Budget an die große Glocke zu hängen.
    [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 21.09.2010
  • Filmstarts
    Jedes Fantasy Filmfest braucht seinen Hype-Film. Während im vergangenen Jahr Neill Blomkamp mit „District 9" die im Vorfeld geschürten Erwartungen bestätigen konnte, tritt 2010 Gareth Edwards mit „Monsters" in die Fußstapfen der Peter-Jackson-Produktion. Und die immer wieder gezogenen Parallelen kommen nicht von ungefähr. Denn die Grundideen der Sci-Fi-Utopien ähneln sich verblüffend. In beiden Zukunftsvisionen sind die Außerirdischen bereits seit Jahren auf der Erde gelandet. Die Problematik besteht in der Konsequenz darin, wie man mit den fremden Lebewesen umgeht. Auch wenn sowohl Blomkamp als auch Edwards aus der Special-Effects-Ecke stammen, gibt es in der Herangehensweise an ihr Sujet dann aber doch den ein oder anderen Unterschied. Im Kern liegt die Differenz darin, dass „District 9" den Action-Aspekt in den Vordergrund stellt, während „Monsters" sich auf die Liebesgeschichte seiner Hauptfiguren konzentriert. [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 00.00.0000
  • KultHit
    Neue Generationen von Filmemachern werden immer trickreicher, wenn es darum geht, trotz geringer Mittel das Publikum mit kinoreifer Qualität zu begeistern. „Monsters“ darf in dieser Hinsicht als neuer Wegweiser verstanden werden. Jungregisseur Gareth Edwards - der auch für die digitalen Effekte des Films allein verantwortlich war - gelang mit einem Budget von geschätzten 200.000 Dollar - manche Quellen reden gar von nur 15.000 Dollar - ein beeindruckendes Langfilm-Regiedebüt, das über Filmfestivals seinen Weg auch in die deutschen Kinos fand. [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 00.00.0000
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