Mr. Poppers Pinguine (2011)
Mr. Popper's Penguins | 94 minuten

Mr. Poppers Pinguine
Mr. Poppers Pinguine
Komödie
Kinostart: 23.06.2011 (Österreich)
Regie: Mark Waters
Drehbuch: Sean Anders, John Morris
Darsteller: Carla Gugino, Jim Carrey, Madeline Carroll, Angela Lansbury, Ophelia Lovibond, Dominic Chianese, Philip Baker Hall, James Tupper, Kelli Barrett, Pepper Binkley, Maxwell Perry Cotton, Danielle McKee, Matthew Wolf, Joshua Rush, Dominic Colon
Drehort: USA

Inhaltsangabe - Mr. Poppers Pinguine

Was für ein bezauberndes Geschenk! Dankend nimmt Mr. Popper das schnatternde Präsent eines Arktisforschers entgegen und kümmert sich fortan hingebungsvoll um den niedlichen Pinguin. Mehr noch: Bald ist auch das passende Gegenstück gefunden. Doch als sich Mr. Poppins nach erfolgreicher Pinguin-Balz plötzlich von ganzen zwölf jungen Wrackträgern umwuselt findet, muss er improvisieren.

Rezensionen - Mr. Poppers Pinguine

  • Filme Ring
    Jim Carrey schafft es einfach nicht mehr an vergangene Erfolge anzuschließen - und das hat auch einen guten Grund: Die Zeiten haben sich geändert, aber Jim Carrey macht immer noch die selben Filme wie vor zehn Jahren. Zwar gibt es immer wieder Ausnahmen, vorwiegend wenn Carrey das Fach der Mainstreamkomödie verlässt wie in Vergiss mein nicht, aber in seiner Stammdisziplin hat der Charme des Grimassenschneiders leider deutliche Dellen bekommen. Sein neuester Streich Mr. Poppers Pinguine ist dabei keine Ausnahme und leidet vor allem an einem sehr schwachen Drehbuch. [mehr..]
    Veröffentlicht: 22.06.2011
  • Filmstarts
    Faszination Pinguine: Klein, putzig und höchst eigenwillig tapsen, springen und rutschen die tierischen Frackträger nun schon seit einigen Jahren als anthropomorphe Tierfiguren über die Leinwände und begeistern mit ihren federsträubenden Abenteuern ein Massenpublikum zwischen Jung und Alt. Auf ihren Durchbruch als kassenträchtige Protagonisten von Luc Jacquets preisgekrönter Naturdokumentation „Könige der Wellen". Ob nun frech und temperamentvoll oder lässig und verspielt, Pinguine genießen im Kino Hochkonjunktur. Selbst den Autorenfilmer Werner Herzog inspirierten sie in seinem in der Antarktis gedrehten Essayfilm „Begegnungen am Ende der Welt" über das Mysterium Natur zu sinnieren. Mit Mark Waters' konventionellem, aber sympathischem Familienfilm „Mr. Poppers Pinguine" kommt nun eine High-Concept-Komödie dazu, die den Charme der schusselig wirkenden Seevögel effektiv mit dem schrägen Klamauk eines Jim Carrey verbindet, aber auch mit rührseligen Familienszenen und einer Prise Fäkalhumor hemmt. [mehr..]
    5 / 10
    Veröffentlicht: 21.06.2011
  • Filmrezension.de
    Dass "Mr. Poppers Pinguine" eine Familiengeschichte erzählt, verdeutlicht bereits das Intro: Der kleine Tom steht per Funk mit seinem weltreisenden Vater in Kontakt, der seine Abenteuer in allen Farben beschreibt, bis ritualisiertes "Over and Out" die Gespräche beendet. Wenn der Vater ausnahmsweise in persona auftaucht, sitzt die Familie stets am gleichen Tisch in ihrem Stammrestaurant, wo der Senior Geschenke überreicht, um anschließend wieder aufzubrechen. Bis heute will Tom Popper (Jim Carrey) nicht an diesem Tisch sitzen, denn die Sehnsucht nach dem abwesenden Vater ist auch im Erwachsenenalter präsent. [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 00.00.0000
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